Zu
Beginn jeder Behandlung wird ein Physiotherapeutischer Befund über Muskelstatus,
Gelenkbeweglichkeit, Gangbild, Schmerzla¬ge des Tieres sowie eine Prognose
über die Behandlungsaussichten erstellt.
Das Tier soll die Behandlung als angenehm empfinden. Es soll und muss ein Vertrauensverhältnis
zwischen Tierphysiotherapeut
und Hund entstehen.
In den folgenden Behandlungen wird dann aufbauend
auf die tierärztlichen Diagnose und den Physiotherapeutischen Befund eine
Therapie erfolgen.
Diese kann aus einer entspannenden Massage bei verspannter Muskulatur, passivem
Bewegen bei Gelenkeinschränkungen, manueller Therapie zur Entlastung der
Gelenke und/oder einer Wassertherapie
bestehen.
Es können auch andere Geräte wie Magnetfeld oder Elektrotherapie zum
Einsatz kommen.
Eine Behandlung dauert ca. 45mi.
Wichtig:
Tierphysiotherapeutische Behandlungen dürfen die tierärztliche Diagnose
und Therapie nicht ersetzen, sondern stellen eine Ergänzung und Unterstützung
dar!